Unsere Partnerstädte

Baume-Les-Dames / Frankreich
Baume-Les-Dames (5 400 Einwohner), zwischen Besançon und Montbéliard gelegen, befindet sich am Rand eines Tales im nordwestlichen Jura auf 280 Meter Höhe. Seit 1990 ist es Partnerstadt von Zell am Harmersbach.
Aus der um 400 n. Chr. gegründeten Abtei Baume-les-Nonnes, die hauptsächlich Mädchen aus Adelsfamilien aufnahm, entwickelte sich das geistliche Zentrum der Region. Das heutige Baume-les-Dames hat im Stadtkern sein mittelalterliches Gepräge mit zahlreichen schönen Bürgerhäusern bewahrt und ist von Handel und Gewerbe geprägt, verfügt aber auch über ein Spital, ein Collége, eine Berufsschule und ein medizinisch-pädagogisches Institut.
Der Freundeskreis Baume-Les-Dames, unter dem Vorsitz von Herrn Gebhard Lehmann, kümmert sich sehr um die Pflege dieser Partnerschaft. Er initiiert die regelmäßigen Treffen, welche immer abwechselnd in Zell oder Baume-Les-Dame stattfinden.

www.baumelesdames.org


Frauenstein / Deutschland
Die Silbermannstadt Frauenstein (3 300 Einwohner) im Erzgebirge ist seit 1991 Partnerstadt von Zell am Harmersbach. Sie entstand um 1200 als Ansiedlung von Bauern, Handwerkern und Bergleuten. Gekrönt wurde sie schon von Beginn an von Burg Frauenstein, wo wahrscheinlich in der Burgkapelle die Jungfrau Maria verehrt wurde; daher leitet sich der Name des Ortes ab. Die Ruine der Wehranlage gilt heute als eine der größten und schönsten von ganz Deutschland.
Die unberührte, schöne Landschaft um Frauenstein in 650 Meter Höhe ist von einem Netz von Rad- und Wanderwegen durchzogen und macht Frauenstein seit über 100 Jahren zum Erholungsort.

www.frauenstein-erzgebirge.de


Tuggen / Schweiz
Tuggen (2 700 Einwohner) in der Schweiz sieht sich mit dem Ortsteil Unterharmersbach verbunden durch die Sprache, das alemannische Gemüt, das Brauchtum und den Heiligen Gallus im Wappen; beide Orte pflegen seit dem Jahr 2000 eine Städtepartnerschaft.
Das naturnahe Dorf am oberen Ende des Zürichsees im Kanton Schwyz sonnt sich am Südabhang des Buchberges in einer Hangmulde. Man kennt einander im Ort und kauft noch in den Läden im Dorf ein oder bei einem der vielen Bauern, die ihre Erträge direkt feilbieten. Während die Alteingesessenen stolz Tradition und Brauchtum an die junge Generation weitergeben, befruchten nun auch die nach und nach Zugezogenen die dörfliche Gemeinschaft mit ihren Ideen und Vorstellungen.

www.tuggen.ch