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(Zell a. H.) Es ist schon ein paar Tage – ja, sogar Jahre her, dass aus der „Brennstub“ beim Storchenturm-Museum der Duft von Hochprozentigem strömte. Jetzt ist es wieder soweit! Am Samstag, 2. September, wird der historische Brennkessel angefeuert und zusätzlich wird auch noch ein Jubiläum gefeiert, denn der Zeller Städtlemarkt gibt es inzwischen seit zehn Jahren!   Die Stadt Zell verfügt über eine „Brennstub“, mit einem über 100 Jahre alten Brennkessel und natürlich einem Brennrecht. Um das Brennrecht zu erhalten wird der alte Brennkessel eingeheizt und „Zeller Storchenturm-Tröpfle“ gebrannt – unter der Regie  des ehemaligen Marktmeisters Franz Roth! Eine einmalige Gelegenheit die kleine Zeller Brennerei hinter dem Storchenturm-Museum, in Betrieb zu bestaunen. Dieses Ereignis feiert die Stadt zusammen mit dem Markt-Jubiläum, bei einem „Brennerei-Festle.“ Mit rund zwölftausend Klein- und Obstbrennern befindet sich übrigens die Hälfte der bundesdeutschen Betriebe im „Obstland Baden-Württemberg“ und die Ortenau belegt dabei  bundesweit den ersten Platz. Beim Zeller „Brennerei-Festle“ präsentieren neben dem „Zeller Storchenturm-Tröpfle“ vier ausgewählte Destillateure aus der Region hochprozentigen Genuss mit heimischen Obstbränden, Likören, Whiskey und mehr.  Eröffnet wird das Fest um 11 Uhr von Bürgermeister Günter Pfundstein zwischen Storchenturm-Museum und Alter Kanzlei. Mit handgemachter Akkordeonmusik und Schlagern bringt das Rebland Duo aus Durbach Schwung und gute Laune in den Tag und „locken“ vom Städtlemarkt zum Brennerei-Festle. Mit von der Partie sind auch die beiden „Zeller Schwarzwälderinnen Maari und Marie“, alias Uli Vögele und Esther Kalmring. Mit herzhaften Schwarzwälder Leckereien sowie Kaffee und Kuchen von Markt-Bäcker und Metzger runden die Museumsfreunde das Angebot mit Getränken ab. So wird der Marktbummel mit Destillationskunst erweitert, geht in einen gemütlichen Hock über und endet um etwa 15 Uhr.     Wie jeden Samstag verwandelt sich der Kanzleiplatz mitten im Zeller Städtle zur Shopping-Mall regionaler Produkte. Bereits ab 7 Uhr bestücken ca. 20 Anbieter aus der Region die Marktstände mit einem bunten Warenangebot. Dass die Produktpalette auf dem Zeller Städtlemarkt inzwischen so groß ist und von Äpfeln und Bauernbrot über Honig und Käse bis hin zu Wurst und Zibärtle reicht ist der Initiative des Arbeitskreises Stadtmarketing im Jahr 2007 zu verdanken. Um das Angebot und die Attraktivität des bis dato sehr kleinen – über 25 Jahre alten - Wochenmarkts zu steigern war es an der Zeit weitere regionale Anbieter für den Wochenmarkt zu begeistern. Schließlich wurde aus dem Wochenmarkt, der „Zeller Städtlemarkt.“ Die Mehrzahl der Marktanbieter stehen das ganze Jahr über, von Januar bis Dezember, bei Regen, Schnee und Sonnenschein – kurzum bei Wind und Wetter auf dem Marktplatz! Ein Anreiz, Woche für Woche erntefrische oder selbsthergestellte Produkte auf dem Zeller Städtlemarkt anzubieten, waren unter anderem neue, attraktive Marktstände. Die haben die Mitarbeiter des städtischen Betriebshofs in Eigenregie entwickelt und gebaut – mit Holz aus der Region versteht sich! Ein weiterer Aspekt einen Marktstand im Zeller Städtle mit Produkten zu bestücken ist sicher auch das Einzugsgebiet. Das erstreckt sich von Zell am Harmersbach auf das gesamt Harmersbachtal. Für viele ist der Samstags-Einkaufsbummel im „Städtle“ fest eingeplant – hier kennt man sich, grüßt sich und hat auch mal Zeit für ein Schwätzchen! Ein schöner Start ins Wochenende und eine Marktatmosphäre in historischem Ambiente, die auch viele Touristen und Feriengäste schätzen und die Gelegenheit beim Schopfe packen: kulinarische Souvenirs wie Likör, Marmelade, Schnaps, Speck und vieles mehr wechseln den Besitzer – ein leckeres Mitbringsel aus dem Urlaub, frisch vom Markt!   Tipp: Außergewöhnliche Schwarzwälder Kunst bietet ein Rundgang durch die Ausstellung „Heimat 2.2.“ im Storchenturmmuseum. Bei vielen Besuchern löst diese Vielfalt eines „bunten Schwarzwalds der Kulturen“ Stauen und Schmunzeln aus. An diesem Tag ist eine Sonderöffnung von 11.00 – 15.00 Uhr!    

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die Stadt Zell am Harmersbach bietet das ganze Jahr hindurch zahlreiche Veranstaltungen und Events an, auch für Kinder. Tradition und Moderne, Geschichte oder Kunst  – im Zeller Städtle ist alles möglich! Abenteuerliche Entdeckungsreise und ganz nebenbei, spielerisch lernen – die Kinder-Events im Zeller Städtle machen’s möglich. Lesen Sie selbst – die wichtigsten Events haben wir in ein paar Sätzen für Sie zusammengefasst:  „ Kids und Kunst “ heißt die neueste Kinder-Attraktion im Zeller Städtle! Mit den Kunstgalerien Villa Haiss (Museum für zeitgenösschischen Kunst) und Galerie Arthus sowie den Zeller Kunstwegen – einer Kunstausstellung unter freiem Himmel – ist Zell am Harmersbach in der Kunstszene sozusagen ein bunter Hund und hat sich als Kunstmetropole im Kinzigtal positioniert. Für Kinder ab sechs Jahren gibt’s auch eine Führung durch die Kunstwege – kindgerecht versteht sich! Hier ist anschauen und anfassen nicht nur erlaubt sondern ausdrücklich erwünscht! Natürlich werden Fragen, die Kids und Teens zum Thema Kunst beschäftigen aufgegriffen: Wie wird aus einem Stein ein Kunstwerk? Was ist eine Skulptur – was eine Plastik? Was stellen Kunstwerke dar … und vieles mehr. Bei der Kinder-Stadtführung „Drei Batzen Loch“ tauschen die Kids Jeans gegen historische Kostüme, erklimmen die Stadtmauer, halten Ausschau nach Eindringlingen, löschen einen Stadtbrand und suchen nach verborgenen Bruchstücken des alten Stadtwappens, um schließlich ein großes Geheimnis zu lüften. Bei der abenteuerlichen Entdeckungsreise durch die ehemals kleinste Reichsstadt Zell am Harmersbach werden die Kinder stets von Kinder-Stadtführern begleitet und lernen ganz nebenbei, mit viel Spaß viel über die Geschichte.   Bei der kostenlosen Kinder-Stadtrallye erkunden mutige Zeitgenossen das Städtle auf eigene Faust, um ein Rätsel zu lösen. Mit einem Wegweiser ausgestattet, der viele Infos, Tipps und Tricks parat hält, gelangen die kleinen Detektive dabei sicher ans Ziel. Der Wegweiser wurde von Kindern gestaltet und ist in der Tourist-Info kostenlos zum Ausleihen erhältlich. Aufgabenblatt und Wegweiser stehen natürlich auch im Internet unter www.zell.de zum Download parat.   Im Heimatmuseum Fürstenberger Hof erkunden die Kinder wie die Schwarzwälder Bauern vor bis zu 300 Jahren lebten. Wohnung, Stall und Scheune – alles unter einen Dach – mit rußgeschwärzter Küche - versteht sich. Der mächtige Schwarzwaldhof gewährt Gruppen nach Vereinbarung jederzeit Einblick eine vergangene Zeit.   Der Storchenturm ist das Wahrzeichen der Stadt und beherbergt auf seinem Dach natürlich echte Störche. Im Inneren belebt das Storchenturm-Museum das 700 Jahre alte Gebäude. Rund 100 Stufen führen an Werkstätten, Feuerwehr-Equipment, Puppenstuben, Schwarzwald-Uhren, Hungerverließ, Turmkerker und vielem mehr vorbei, nach ganz oben in die alte Turmwärterstube – hier gibt‘s eine wunderschöne Aussicht! Sonderführungen für Gruppen sind jederzeit möglich.   Die Zeller Keramik und das „Hahn und Henne“-Dekor auf Tellern und Tassen ist weltbekannt und wird im Zeller Städtle hergestellt. Beim Besuch von Keramik-Museum und offener Produktion werden Besucher auch selbst kreativ und gestalten ihr ganz persönliches Geschirr. Die Zeller Keramik ist täglich geöffnet und bringt nicht nur Kinderaugen zum Strahlen.   Das Team von Tourist-Info (Tel. 07835 6369-47, tourist-info@zell.de ) und Kultur & Stadtmarketing (Tel. 07835 6369-58) freut sich Sie mit Schulklassen bei den Kinder-Events zu begrüßen und ist Ihnen bei den Vorbereitungen selbstverständlich gerne behilflich.  

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Für kommenden Donnerstag, 17.08.2017 musste kurzfristig das Programm geändert werden. Die Agentur Schwarzwald-Entertainment aus Freiburg hatte im Frühjahr angefragt, einen Abend auf der Nohocker Party mit den Bands Triaz, Teddy Smith und Nightunes gestalten zu wollen. Eine tolle Sache, dass die Idee der Nohocker Party bis Freiburg strahlt. Toll war dann die Sache diesen Montag, 14.08 nicht mehr, als auf eine Routinenachfrage bezüglich Ablauf und Technik eine Absage kam. Der zuständige Mitarbeiter hatte alles schriftlich zugesagt,  aber nicht weiter gegeben (er befindet sich im Krankenstand und ist nicht erreichbar) Die Agentur hat sich zwar entschuldigt, jedoch keinen Ersatz stellen können. Doch einen Tag später stand das Ersatzprogramm. Die dritte NoHockerParty Session, die am 17. August ab 19 Uhr im Zeller Stadtpark stattfindet, wird dann doch wieder spektakulär mit den Künstlern Try Tomorrow, Gregor Limbach, Zauberkünstler Alfred Metzler und PAN vokal (Sven Schneider und Simon Esslinger). An dieser Stelle gilt ein großer Dank diesen Künstlern die so kurzfristig eingesprungen sind, einfach spitze. Und das Nohocker Publikum wird es ihnen auch danken. Gregor Limbach, ein junger Singer Songwriter aus Offenburg macht den Anfang. Auf Empfehlung von „Niklas Bohnert und Band“ hat er gleich zugesagt kurzfristig nach Zell zu kommen. Zauberkünstler Alfred Metzler verzaubert diesen Donnerstag das NoHocker Publikum. Mit feinster Magie werden die Zuschauer in die Welter der kleinen Illusionen entführt. Eine Mischung aus traditioneller Zauberkunst und Zaubertricks. Mit viel Leidenschaft zur Musik gründeten die Kinzigtäler Lisa, Stefan und Patrick im Jahr 2015 die Band „Try Tomorrow“. Das Repertoire bewegt sich im Bereich Acoustic Rock, Folk und Country. Am Schlagzeug wird die Band seit 2016 von Robin unterstützt. Neben Coversongs stehen inzwischen auch Eigenkompositionen auf dem Programm und bereichern das ständig wachsende Repertoire der Band. Sven Schneider und Simon Esslinger, bekannt von der Gruppe PAN aus Zell am Harmersbach, die seit 2014 unter dem Namen Wohnzimmeracoustic in der Region bekannt geworden ist, singen am Donnerstag ganz gemütliche Sommerabend-Songs. Authentisch, echt, nicht verspielt, voll in der Zeit! Freuen Sie sich auf PAN vokal. Die Bewirtung übernimmt die Fasendgemeinschaft Lohgassio e.V.

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