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Hühner gackern auf dem Mist, Glocken läuten den Abend ein, in der Wirtschaft sitzt man zusammen am Stammtisch: So träumt sich mancher heimlich seinen Urlaub auf dem Land. Aber so etwas gibt es auch im Schwarzwald nicht so häufig wie gewünscht. Doch es gibt noch Dörfer oder Ortsteile mit vielen Privatvermietern, die sich persönlich um ihre Gäste kümmern, und dörfliche Strukturen, die es zu stärken gilt. Dazu gehört auch Nordrach, Oberharmersbach und Zell am Harmersbach OT Unterharmersbach. Die Orte sind von der jeweiligen Tourist-Information für das Projekt „NaDU – Natürlicher Dorfurlaub“ der Schwarzwald Tourismus GmbH (STG) vorgeschlagen und vom Projektbeirat Anfang Juli bestätigt worden. „NaDU“ soll dazu beitragen, dass Dörfer und Ortsteile im ländlichen Raum als attraktive Lebensräume erhalten sowie soziale, kulturelle und wirtschaftliche Aspekte vor Ort mobilisiert werden. Gefördert wird das Projekt durch eine Sonderzuwendung des auch für Tourismus zuständigen Ministeriums der Justiz und für Europa Baden-Württemberg. Die Mittel gehen zurück auf eine Initiative der CDU-Landtagsfraktion für den Doppelhaushalt 2018/2019. Tourismusminister Guido Wolf würdigte das Schwarzwälder Projekt als „beispielgebenden Ansatz für eine nachhaltige Tourismus- und Regionalentwicklung“. Für Nordrach, Oberharmersbach und Zell-Unterharmersbach bringt die Teilnahme an NaDU zunächst eine Vor-Ort-Beratung durch die „FUTOUR Tourismus- und Regionalberatung“, eine moderierte Auftaktveranstaltung sowie Beratungs- und Informationsveranstaltungen für Kleinvermieter. Erst in der konkreten Umsetzung 2019/2020 kommen moderate Kosten auf die drei Orte zu: 1.000 Euro pro Jahr für Folgeberatung und Vermarktung durch die STG. Die Vermieter zahlen für die Einzelberatung in der Umsetzungsphase jeweils nur 100 Euro. In den drei Orten gibt es derzeit 113 Privatvermieter/Gasthöfe/Ferienwohnungen mit 1.232 Betten, sowie 22 Gastronomiebetriebe mit einem schwarzwaldtypischen Angebot und 23 regionale Erzeuger. STG-Geschäftsführer Hansjörg Mair: „Mit NaDU wollen wir Gemeinden, tourismusrelevante Betriebe sowie Kleinvermieter in die Lage versetzen, ein regionaltypisches Angebot hochwertig und marktgerecht weiter zu entwickeln. Davon profitieren sowohl die Gäste als auch die Einwohner.“ In der Presseerklärung zur Vorstellung der insgesamt 21 teilnehmenden Projektorte betonte Minister Wolf: „Das Projekt ist hervorragend geeignet, weitere Arbeitsplätze in der Region zu schaffen und regionale Strukturen zu sichern.“ Informationen zum Projekt und zu den Terminen gibt es für Nordrach bei: Claudia Moosmann, 07838-929921, c.moosmann@nordrach.de Oberharmesbach bei: Jill Löffler, 07837-929396, loeffler@oberharmersbach.net Zell-Unterharmersbach bei: Gabi Schneider, 07835-636911, gschneider@zell.de Die anderen teilnehmenden Orte Neben Nordrach, Oberharmersbach und Zell am Harmersbach OT Unterharmersbach sind vom Projektbeirat aus Vertretern der Landkreise, der Naturparke, der Regierungspräsidien, des Ministeriums, von LEADER sowie von Gemeinden und Kleinvermietern 20 weitere Bewerber mit unterschiedlichen Strukturen für die Umsetzungsphase ausgewählt worden: Bad Bellingen, OT Bamlach Landkreis Lörrach Bräunlingen, OT Unterbränd Schwarzwald-Baar-Kreis Enzklösterle Landkreis Calw Forbach Landkreis Rastatt Fröhnd Landkreis Lörrach Herrischried und Rickenbach Landkreis Waldshut Kappelrodeck-Waldulm Ortenaukreis Loßburg Landkreis Freudenstadt Mühlenbach Ortenaukreis Ottenhöfen Ortenaukreis Sasbachwalden Ortenaukreis Schonach Schwarzwald-Baar-Kreis Schönwald Schwarzwald-Baar-Kreis Seebach Ortenaukreis Seewald Landkreis Freudenstadt Simonswald Landkreis Emmendingen Unterkirnach Schwarzwald-Baar-Kreis Wieden Landkreis Lörrach

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Seit einem Jahr ist ein ganzes Team in Frauenstein intensiv damit beschäftigt, dieser Gründungsfeier einen würdevollen Rahmen zu geben. Ein interessantes, unterhaltsames Rahmenprogramm und viele kulturhistorische Höhepunkte wurden erarbeitet und sollen diese Tage zu einem besonderen Erlebnis machen. Es gibt geführte Wanderungen, Kunst- und Technikausstellungen und historische Vorträge. Natürlich kommt auch das Feiern nicht zu kurz. Alle Programmpunkte aufzuzählen, ist nicht möglich. Eine kleine Auswahl zeigt, was sich die Frauensteiner alles haben einfallen lassen: Mit Bierfassanstich und Tanzmusik startet die Gemeinde am Mittwoch, 6. Juni, in das lange Festwochenende. An den folgenden Tagen lädt die »Liedertafel« zum Frauensteiner Chortreffen ein und die Seniorentanzgruppe präsentiert ihr Können. Es singt ein Gospelchor in der Kirche, und es wird Streetsoccer gespielt. Am Samstagvormittag unterhält die Zeller Blasmusik beim Frühschoppen die Besucher, es gibt einen Trödelmarkt und Lagerleben auf der Burg. Am Abend des gleichen Tags präsentieren sich die Bürgerwehren und es gibt natürlich wieder eine große Party mit Live- und DJ-Musik zum Tanzen und Feiern. Der letzte Tag der Jubiläumsfeierlichkeiten startet mit einem Festgottesdienst und die Blaskapellen aus Zell und Colmitz zeigen ihr Können. Außerdem am Sonntag steigt ein Volleyballturnier, es ist »Tag der Feuerwehr«, Streetsoccer für die Kleinen und Jedermannschießen. Nach Einbruch der Dunkelheit wird das Stadtfest mit einem besonderen Abschluss-Feuerwerk verabschiedet. Mit dem Bus zum Jubiläum ins Erzgebirge Es werden Abordnungen von Stadtrat, die Bürgerwehren Zell und Unterharmersbach, der Narrenrat, die Stadtkapelle sowie einige Privatleute nach Frauenstein fahren. Kurzentschlossene haben noch die Möglichkeit, mit dem Bus in die Partnergemeinde zu reisen. Wer das Jubiläum besuchen sowie Frauenstein und die Frauensteiner kennenlernen will, kann sich an Alisa Dörfer, Stadtmarkting, wenden (Telefon 07835/636958 bzw. per E-Mail doerfer@zell.de). Zur Hinfahrt am Donnerstag, 7. Juni, und am Freitag, 8. Juni, sowie zur Rückfahrt am Sonntag, 10. Juni, und am Montag, 11. Juni, sind noch Plätze im Bus frei. Das Stadtmarketing gibt auch bezüglich der Übernachtungsgelegenheiten Auskunft. Über Frauenstein Frauenstein entstand vermutlich gleichzeitig mit der Burg um 1200 als Ansiedlung von Bauern und Bergleuten. 1218 wird »Vrounsten« erstmals urkundlich erwähnt. 1329 überließ der Meißner Markgraf Burg und Herrschaft Frauenstein den Burggrafen von Meißen. Anno 1411 verlieh Burggraf Heinrich von Meißen der Gemeinde Frauenstein das Stadtrecht. Im Jahre 1426 nahm Kurfürst Friedrich I. von Sachsen unter anderem auch Frauenstein in seinen Besitz, während König Sigismund von Böhmen, gleichzeitig deutscher Kaiser, seinen Hofrichter Heinrich von Plauen mit der Burggrafschaft Meißen und damit auch mit der Herrschaft Frauenstein belehnte. Friedrich II. überließ später Frauenstein Heinrich von Plauen als markgräfliches Lehen. 1438 wurde, verursacht durch Streitigkeiten, die Burg Frauenstein kurzzeitig vom Markgrafen belagert. Ab 1473 bestimmte die Familie von Schönberg die Geschicke der Burg, der Stadt und des Amtes. In diese Periode fällt auch die planmäßige Neuanlage der Stadt auf dem Plateau zwischen Burg und Sandberg um 1500, der Ort erhielt eine Stadtmauer mit vier Toren. Gegen Ende des 16. Jahrhunderts veranlasste Heinrich von Schönberg den Bau eines Renaissance-Schlosses in Frauenstein, federführend war der kurfürstliche Baumeister Hans Irmisch, dem es gelang, dieses beeindruckende Gebäude innerhalb von drei Jahren fertigzustellen. Somit wurde die Burg als Wohnanlage überflüssig und es begann für das mittelalterliche Bauwerk eine Periode des Verfalls. Im Dreißigjährigen Krieg war der letzte Frauensteiner Schönberg infolge der Kriegsschäden so verschuldet, dass seine Erben die Herrschaft 1647 an den Kurfürsten von Sachsen verkaufen mussten; somit wurde Frauenstein wieder landesherrliche Amtsstadt. 1873 verlor Frauenstein durch die Errichtung der Amtshauptmannschaft seine jahrhundertelange zentrale Stellung. Es gehörte nun zur Amtshauptmannschaft beziehungsweise zum Landkreis Dippoldiswalde. Durch die Verwaltungsreform 1952 kam Frauenstein zum neugebildeten Kreis Brand-Erbisdorf, welcher 1994 mit dem Kreis Freiberg verschmolz. Im Zuge der Kreisgebietsreform 2008 gehört das Stadtgebiet heute zum Kreis Mittelsachsen. Frauenstein ist im Laufe seiner Geschichte dreimal von Feuersbrünsten heimgesucht worden: erstmals im Jahre 1534, ein zweiter, weitaus verheerenderer Stadtbrand folgte 1728. Bei diesem, sowie beim dritten Brand 1869 brannte die Kirche völlig aus, und beide Orgeln, welche der berühmte Orgelbauer Gottfried Silbermann für seine Heimatstadt gebaut hatte (1711 und 1738), wurden ein Raub der Flammen. Dieser Stadtbrand zog auch die Burg in Mitleidenschaft. Dabei wurde sie ihrer Schindelbedachung beraubt. Man verzichtete auf eine Wiederherstellung der Dächer, denn das Bauwerk hatte keinen praktischen Wert mehr, und deshalb bestand auch kein Interesse an seiner Erhaltung. Im Jahr 1994 wurden die Ortsteile Burkersdorf, Dittersbach und Nassau mit in das bis dahin aus Frauenstein und Kleinbobritzsch bestehende Stadtgebiet aufgenommen. Heute hat die Stadt einen kleinen, aber lebhaften Stadtkern mit verschiedenen Geschäften und Einrichtungen und einigen ansässigen Betrieben. Der Fremdenverkehr wurde in den letzten Jahren stark belebt und fördert die städtischen Gastronomie- und Hotelbetriebe. Auch Kunst und Kultur werden in Frauenstein gefördert – in der Tradition des berühmten Frauensteiners Gottfried Silbermann gibt es ein ganzjähriges Angebot an Konzerten, außerdem gibt es Galerien und ein Theater.

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  (Zell a. H.) Auf geht’s zum größten Biergarten in Zell am Harmersbach: dem Kanzleiplatz. Am Freitag, 8. Juni, gibt’s dort beim Biergarten-Kino „Dieses bescheuerte Herz“ zu sehen.   Der Zeller Kanzleiplatz wird beim Biergarten-Kino, wie der Name schon sagt, in einen Biergarten verwandelt. Und wie es in vielen öffentlichen Biergärten üblich ist bringen die Gäste ihre Brotzeit selbst mit. Mit Picknick-Korb, leckeren Speisen und Getränke ausgestattet setzen sich die Besucher am Freitag, 8. Juni, ab 20 Uhr, in Zells größten Biergarten und genießen das Open Air-Kino in vollen Zügen. Bei einbrechender Dunkelheit präsentiert Curt Prinzbach vom Haslacher Kino Rio-Scala den Kino-Film  „Dieses bescheuerte Herz“. – Eine wahre, zum Lachen und Weinen schöne Geschichte. Herzkino im wahrsten Sinne, mitten im Herzen vom Zeller Städtle. Mit dabei: Elyas M’Barek – bekannt aus“Fuck ju Göhte“ und „Türkisch für Anfänger“ – alias Lenny. Der verwöhnte, 30-jährige Sohn eines Herzspezialisten führt er ein unbeschwertes Leben in Saus und Braus. Partys, Geld verprassen und auch mal den Sportwagen von Papa im Pool versenken ist für ihn quasi täglich Brot. Doch dann droht Papi den Geldhahn zuzudrehen, es sei denn der Lebemann kümmert sich um David. Dabei prallen quasi zwei Welten aufeinander. Denn David ist 15 Jahre alt, seit seiner Geburt schwer herzkrank und lebt in einer tristen Hochhaussiedlung. Der Junge weiß nicht ob er seinen 16. Geburtstag noch erleben wird und schreibt eine Liste mit Dingen, die er noch erleben will bevor er stirbt: Coole Klamotten kaufen, ein Mädchen küssen, die Mutter wieder glücklich sehen und vieles mehr. Das bis dato verantwortungslose Arztsöhnchen lässt den Jungen Sportwagen fahren, nimmt ihn mit auf seine erste Party und stellt bald fest, dass David ihm ans Herz gewachsen ist. Eine tiefe und bedeutende Freundschaft zweier Menschen. Ein Film nach einer wahren Begebenheit.   Bei Käse, Baguette und Rotwein – ganz nach Herzenslust – genießen Biergarten-Besucher bei einem unterhaltsamen Abend den Kino-Hit vor historischer Kulisse mitten im Herzen des Zeller Städtles. Wer eine warme Decke oder Jacke mitbringt hat es auch in einer kühlen Sommernacht kuschelig warm. Eintritt: 7,50 Euro. Bei Regen fällt das Biergarten-Kino aus! Mehr Infos bei der Tourist-Info Zell am Harmersbach unter Tel. 07835 6369-47, per Mail an tourist-info@zell.de oder während der Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 9 bis 12:30 Uhr und 14 bis 17 Uhr sowie Samstag 9 bis 12 Uhr.

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Im Bereich Hippersbach-Roth werden drei Maßnahmen zeitgleich durchgeführt. Zum einen wurde eine Abwassergemeinschaft gegründet, um die Anwesen an die öffentliche Abwasserkanalisation anzuschließen. Zum zweiten verläuft hier die Trasse für die Stromleitung zu den beiden neuen Windrädern auf dem Nillkopf, die vom E-Werk Mittelbaden erstellt werden. In einem Zug sollen nun auch die Leerrohre für die künftige Breitbandversorgung mitverlegt werden. Weiße Flecken werden geschlossen Die Stadt Zell ist in diesem Jahr die einzige Gemeinde im Ortenaukreis, die Fördergelder für den Ausbau des schnellen Internets vom Land erhält. Insgesamt fließen 3,9 Millionen Euro in 27 Breitband-Projekte. Bei der Übergabe der Förderbescheide im Landesamt für Geoinformation und Landent­wicklung betonte Digitalisierungsminister Thomas Strobl: »Wir halten den ländlichen Raum attraktiv und schließen Stück für Stück die weißen Flecken.« Für ein Flächen- und Technologieland wie Baden-Württemberg sei das schnelle Internet im ländlichen Raum nicht irgendein Standort-Faktor – ohne schnelles Internet läuft nichts mehr. Das Land nehme richtig viel Geld in die Hand – bis zum Ende der Legislatur werde eine halbe Milliarde Euro zur Verfügung gestellt. Ländliche Gegend attraktiv gestalten Die Versorgung mit schnellem Internet, so Minister Strobel, sei grundsätzlich Aufgabe der privaten Telekommunikationsunternehmen. Von staatlicher Seite gelte es daher in erster Linie optimale Rahmenbedingungen für den Ausbau von nachhaltigen und vordringlich glasfaserbasierten Hochgeschwindigkeitsnetzen zu schaffen. Dort, wo die privaten Telekommunikationsanbieter nicht investieren, komme der kommunale Breitbandausbau mit staatlicher Hilfe ins Spiel. Genau an dieser Stelle setzt das Landesförderprogramm an. Beim Förderprogramm der baden-württembergischen Landesregierung geht es darum, den flächendeckenden Breitbandausbau voranzubringen und auch gerade ländlich geprägte Gegenden nachhaltig attraktiv zu gestalten – als Wohnort, Wirtschaftsstandort und Tourismus-Ziel.

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Zell a. H. Am 31.05.2018 werden in Zell am Harmersbach schon um 6 Uhr morgens drei Böllerschüsse abgefeuert. Um 8.45 Uhr ist die Begrüßung aller Formationen vor dem Rathaus. Die Bürgerwehr Zell, die Bürgerwehr Unterharmersbach, der Spielmannszug, die Trachtenfrauen und die Ulanen hoch zu Ross, ebenso drei Musikkapellen: Stadtkapelle Zell, Musikkapelle Unterharmersbach und die Musikkapelle Unterentersbach – alle zusammen geben dem „Herrgottstag“ einen sehr festlichen Rahmen. Gemeinsam wird an diesem Tag der Festgottesdienst um 9.00 Uhr mit anschließender Prozession begangen. Auch die Kommunionkinder und die Kindergartenkinder nehmen daran teil. Der Prozessionsweg führt über die Kirchstraße, Hauptstraße, Spitalstraße, Gartenstraße, St. Gallusstraße bis zum Seniorenzentrum St. Gallus. Im Park vor dem Gebäude erleben die Bewohner des Hauses und viele Gläubige die Feier vor dem geschmückten Altar mit Gesang des Kirchenchors. Den feierlichen Segen, begleitet vom Ehrensalut der beiden Bürgerwehren, schließt diese kirchliche Feier in der Pfarrkirche ab. Danach wird auf dem Kirchplatz von beiden Bürgerwehren noch ein Ehrensalut für die Geistlichkeit abgefeuert. Zum Schluss verabschieden sich alle Formationen vor dem Rathaus. Mit einer Fahnenparade und einer Ehrensalve der Zeller Bürgerwehr für die Stadt, für Ihre Bürger und die Gäste beschließt die Stadtkapelle und die Zeller Bürgerwehr den Festtag. Gäste und Einheimische sind herzlich eingeladen, der Prozession und dem festlichen Gottesdienst beizuwohnen.

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