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Seit heute ist das Geheinmis um’s Blind Date in Zell am Harmersbach gelüftet. Wer schon Eintrittskarten hat freut sich auf Dylan-Night: Bob-Songs live! Wer noch keine hat geht schnell zur Tourist-Info, dort gibt es noch – aber nur solange der Vorrat reicht!   Wer kennt ihn nicht: Bob Dylan. Der US-amerikanischer Musiker und Lyriker gilt als einer der einflussreichsten Musiker des 20. Jahrhunderts. Als erster Musiker erhielt er 2016 den Nobelpreis für Literatur.   „Dylan Night“, eine Band aus Denzlingen, würdigt die lebende Musiklegende authentisch und doch eigenwillig mit einfühlsam aufbereiteten Songs. Mit Übersetzungen der Songlyrik und Lesung ausgewählter Berichte erfahren Zuhörer mehr über Lebenswerk und Geisteshaltung des Ausnahmemusikers. Über 50 Schaffensjahre des Rockpoeten mit sanften Balladen über typischen Folkrock bis hin zu Ausflügen in die Welt der Rockmusik.   Ob Solo, als Duo, Trio oder Rockband „Dylan Night“ tritt in allen Kombinationen auf und „passt“ in fast jeden Veranstaltungsrahmen. Gegründet hat Hajo Lorenz  die Band vor 15 Jahren. Der gebürtige Zeller freut sich auf einen Auftritt in der Heimat und natürlich auf ein Treffen mit früheren Wegbegleitern aus Schule, Beruf und Freizeit. Hajo Lorenz lebt mittlerweile in Denzlingen und gastiert mit seinen Band-Kollegen Andres Buchholz, Frank Holstein, Sven Lück und Michael Zumstein im Zeller Städtle.   Infos und Eintrittskarten – für 18,00 Euro – bei der Tourist-Info in Zell a. H.: Montag bis Freitag 9 bis 12:30 Uhr sowie Montag, Dienstag und Donnerstag 14 bis 17 Uhr (Tel. 07835 6369-47, tourist-info@zell.de ).

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Anfang November weilte Künstler Ricardo Cordero aus Italien auf einer Stippvisite in der Villa Haiss bei Galerist Walter Bischoff. Er war auf der Durchreise in seine Wahlheimat Turin, im „Gepäck“ eine Skulptur die er von einer Ausstellung mitgebracht hat. Walter Bischoff nutzte die Gelegenheit und handelte mit Ricardo Cordero aus, die Skulptur für die Zeller Kunstwege 2017 gleich in Zell zu lassen. Ein kostspieliger Transport würde sich damit ersparen. Schnell verhandelt und gehandelt wurde die Skulptur am Sonntagmorgen abgeladen und bei der Villa Haiss deponiert. Im kommenden Jahr wird die Skulptur des international renommierten Künstlers, der schon auf der Biennale in Venedig vertreten war, den Zeller Kunstweg bereichern.   Die 4. Zeller Kunstwege starten am Sonntag, 21. Mai 2017 mit einer großen Eröffnungsfeier und einem modifizierten Konzept. Der Zeller Kunstweg wird mit Leihgaben der teilnehmenden Künstler bestückt und die Skulpturen bleiben für die Dauer bis zu den nächsten Kunstwegen in Zell. Dadurch können Besucher und Kunstinteressierte den Kunstweg ganzjährig begehen. Ein Novum und eine Bereicherung für Zell, konzipiert von der künstlerischen Leitung der Zeller Kunstwege, Walter Bischoff, Bertin Gentges (Galerie ARTHUS) und Künstler Armin Göhringer.   Die Eröffnung findet am großen Maifestwochenende statt und bietet ein interessantes Rahmenprogramm auf dem Kanzleiplatz, Vernissagen in den Galerien und Führungen der Kunstwege-Guides.

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Die Stadt Zell am Harmersbach und der Förderverein Heimatmuseum Fürstenberger Hof Unterharmersbach e.V. öffnen auch dieses Jahr die Pforten des 370 Jahre alten Fürstenberger Hof für eine weitere der bundesweit bekannten Krippen-ausstellungen mit den berühmten und noch nie öffentlichen ausgestelltem Schatzkästlein des Monsieur Paul Chaland. Im letzten Jahr kamen 20.000 Besucher aus Deutschland, Frankreich, Schweiz und Österreich. Glanzpunkt dieser einzigartigen Ausstellung der „kostbarsten Perlen der Krippenkunst“ von Paul Chaland ist die auserlesene  Sammlung der schönsten Krippen der weltberühmten sizilianischen Keramikkünstlerin Angela Tripi , die alle Figuren, ihre Kleider und die gesamte Szenerie ihrer Krippen selbst in hochwertigster Handarbeit geschaffen hat.   Ein weiteres einmaliges Prachtexemplar dieser Ausstellung ist eine 4 m² große Krippen-landschaft welche im Jahre 1850 in der Provence erbaut wurde und mit Figuren in provenzalischer Tracht der damaligen Zeit geschmückt ist. Zum Staunen und Betrachten sind 300 einzigartige Krippen. Es handelt sich hierbei um die Exponate von den 10.000 „Krippen aus aller Welt“. Paul Chaland hat alle Krippen selbst in über 30 Jahren in aller Welt auf seinen Reisen entdeckt und erworben. Diese Krippen sind bisher noch nie ausgestellt worden. Ein Wunderwerk damals sowie auch noch heute sind die 38 Dioramen. Die Krippenschaukästen wurden um das Jahr 1840 erstmals in Spanien erbaut und zeigen in faszinierender räumlicher Darstellung Szenen aus der Weihnachtsgeschichte. Schon bei der letzten Ausstellung bildeten sich vor den Schaukästen lange Schlangen von begeisterten Besuchern. Das Highlight wird ein kleiner aber feiner Weihnachtsmarkt rund um den Fürstenberger Hof. Dazu wird eine lebendige Krippe mit Schafen und Esel wieder die Herzen aller kleinen und großen Besucher höher schlagen lassen. Für diese Weihnachtsausstellung wird der alte Fürstenberger Hof von innen und außen in einen märchenhaft schönen Weihnachtshof verwandelt. Tausendende von Lichtern werden wieder erstrahlen. Das einmalige Ambiente des Hofes mit dem mächtigen Strohdach bildet den wunderschönen Rahmen für die geheimnisvolle Welt der Weihnacht. Sie können die Ausstellung vom 26. November 2016 bis 15. Januar 2017 erkunden.

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