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Viele  Unternehmen in Baden-Württemberg leben mit innovativen "Corporate Social Responsibility" (CSR)-Aktivitäten eine verantwortungsvolle und nachhaltige Unternehmensführung. Gemeinsam mit Kooperationspartnern aus dem Dritten Sektor stellen sie sich konkreten gesellschaftlichen Herausforderungen. Sie zeigen, dass gesellschaftliches Engagement von Unternehmen und wirtschaftlicher Erfolg Hand in Hand gehen können. Damit sind sie von unschätzbarem Wert für unsere Gesellschaft. Am 3. Juli 2019 wird die Lea-Trophäe für herausragendes gesellschaftliches Engagement im Neuen Schloss in Stuttgart erneut verliehen und den Unternehmen für ihr Engagement gedankt. Der Preis steht unter der Schirmherrschaft von Frau Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut MdL, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau in Baden-Württemberg, den Bischöfen Dr. Gerhard Fürst (Diözese Rottenburg-Stuttgart), Erzbischof Stephan Burger (Erzdiözese Freiburg) sowie den Landesbischöfen Dr. Frank Otfried July (Evangelische Landeskirche Württemberg) und Prof. Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh (Evangelische Landeskirche Baden). Die feierliche Preisverleihung findet am 3. Juli 2019 vor rund 400 Gästen im Neuen Schloss in Stuttgart statt. Ab sofort können sich alle baden-württembergischen Unternehmen mit maximal 500 Vollbeschäftigten, die in Kooperation mit einer Organisation aus dem Dritten Sektor, z.B. einem Wohlfahtsverband, einem Verein oder einer Umweltinitiative gemeinsam ein Projekt zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen realisiert haben, bewerben. Bewerbungsschluss ist der 31. März 2019. Weitere Informationen zum Wettbewerb und dem Bewerbungsverfahren finden Sie unter www.lea-mittelstandspreis.de. Anfragen zum Bewerbungsverfahren richten Sie bitte an die Geschäftsstelle des Mittelstandspreises für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg, c/o DiCV Rottenburg-Stuttgart e.V., Inci Wiedenhöfer, Strombergstraße 11, 70188 Stuttgart, Tel: 0711/26331147, E-Mail: info@mittelstandspreis-bw.de.

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Seit 2005 setzt der Deutsche Wanderverband gemeinsam mit seinen regionalen touristischen Kooperationspartnern – im Schwarzwald ist dies die Schwarzwald Tourismus GmbH – bundesweite Qualitätsstandards für wanderfreundliche Unterkunfts- und Gastronomiebetriebe. Zurzeit sind ca. 1.600 Betriebe mit dem Prädikat „Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland" ausgezeichnet und damit speziell auf die Bedürfnisse von Wanderern eingestellt. Am 20. November fand in Hausach eine Schulung des Deutschen Wanderverbands statt, aus der fünf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Tourist-Informationen in der Ferienlandschaft Mittlerer Schwarzwald Gengenbach/Harmersbachtal als Prüfer für „Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland“ hervorgingen. Für die nächsten drei Jahre dürfen sie die Qualitätskriterien bei interessierten Beherbergungs- und Gastronomiebetrieben kontrollieren. Die Ferienlandschaft erhofft sich, dass die zahlreichen Ansprechpartner vor Ort und die gelockerten Qualitätskriterien – eine DTV-Klassifizierung ist zum Beispiel nicht mehr zwingend notwendig, um sich als Qualitätsgastgeber zertifizieren zu lassen – dafür sorgen, dass sich wieder vermehrt Beherbergungs- und Gastronomiebetriebe auszeichnen lassen und das Bild der Ferienlandschaft Mittlerer Schwarzwald als Wanderdestination stärken. Und auch für die Betriebe bringt das Zertifikat Vorteile mit sich, so können sie zum Beispiel mit dem Aktionslogo werben und als Spezialist für die Zielgruppe „Wanderer“ auftreten oder werden auf www.wanderbares-deutschland.de und www.schwarzwald-tourismus.info gelistet bzw. als wanderfreundlicher Betrieb gekennzeichnet.

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Die ambulante gesundheitliche Versorgung ist ein wichtiges Thema, das alle persönlich betrifft. Es wird zunehmend schwieriger einen Termin bei Ärzten und Ärztinnen oder anderen Berufsgruppen im Gesundheitssystem zu bekommen. Die Kommunale Gesundheitskonferenz hat daher eine Arbeitsgruppe zum Thema „Sicherstellung der ambulanten medizinischen Versorgung im Ortenaukreis (sektorenübergreifende Versorgung)“ gegründet. Ziel der Arbeitsgruppe ist es,  Handlungsempfehlungen zur lokalen sektorenübergreifenden gesundheitlichen Versorgung im Ortenaukreis und Nachnutzungskonzepte für die aufzugebenden Klinikstandorte zu erstellen. Eine sektorenübergreifende Versorgung bedeutet, dass sowohl die ambulante und stationäre Versorgung als auch die Gesundheitsförderung und Prävention, Rehabilitation, Pflege, Arzneimittelversorgung, Leistungen von sozialen Einrichtungen und ehrenamtliche Strukturen miteinander verknüpft werden. Hier bekommen Sie die Möglichkeit, Ihre Meinung zur ambulanten gesundheitlichen Versorgung zu äußern. Mit Ihrer Teilnahme helfen Sie uns, eine Einschätzung der aktuellen Lage zu erhalten. Die Teilnahme erfolgt anonym. Um eine örtliche Zuordnung vornehmen zu können, bitten wir Sie jedoch, die Postleitzahl Ihres Wohnortes anzugeben. Die Ergebnisse dieser und weiterer Umfragen werden für Regionale Strukturgespräche, die im Anschluss geplant sind, aufbereitet und mit Ihnen diskutiert. Sie haben die Möglichkeit diesen Fragebogen online unter www.ortenaukreis.de/versorgung aufzurufen oder direkt hier herunterzuladen . Den augefüllten Fragebogen senden Sie uns bitte per Fax, per Mail oder per Post bis zum 31. Dezember 2018 zu. Gerne können Sie den Fragebogen auch direkt bei der Stadtverwaltung abgeben. Vielen Dank für Ihre Mitarbeit!

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