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Sie hat begonnen: die Apfelernte und das ist auch gut so, denn die Apfelbäume hängen voll mit den leckeren Früchten. Deshalb organisiert die Fasendgemeinschaft Neuhausen am Samstag, 6. Oktober, ein Mostfest, das parallel zum Zeller Städtlemarkt auf dem Kanzleiplatz stattfindet.   „Traditionell sensationell – das ist das Mostfest in Zell“, berichtet Gisela Hug, von der Fasendgemeinschaft, strahlend. Bereits zum 12. Mal organisieren die „Neuhuser Mostbuebe un Maostmaidle“ das Mostfest – und das ist ein Erlebnis für große und kleine Besucher. Strahlende Kinderaugen beim Drehen der Mostpresse und die Erkenntnis: Apfelsaft wird tatsächlich aus richtigen Äpfeln gemacht, kommt nicht aus dem Tetrapack und schmeckt einfach super lecker. Lecker sind auch die Gaumenfreuden, die die  „Mostbuebe un Mostmaidle“ bereithalten: frischer Apfel- und Zwiebelkuchen, neuer frischgepresster Most und natürlich Mostbowle nach „Neuhuser“ Geheimrezept.   Es wird getrottet wie es früher war Brauch und Musik gibt es auch. Denn das Duo „Blue Sky“, alias Gisela und Karl-Heinz Hug, sorgen für musikalische Unterhaltung – handgemacht versteht sich.   Handgemachtes gibt’s auch beim wöchentlichen „Städtlemarkt“. Denn ab 7 Uhr bestücken regionale Anbieter die Marktstände mit unterschiedlichen Produkten – von Äpfeln und Bauernbrot über Honig und Käse bis hin zu Wurst und Zibärtle ist alles dabei. Kommen, staunen, kaufen ist hier das Motto und das Mostfest mit Live-Musik „versüßt“ das Markttreiben am Samstag, 6. Oktober, auf dem Kanzleiplatz in Zell a. H. im wahrsten Sinne des Wortes.  

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1. Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten an Parteien, Wählergruppen und andere Träger von Wahlvorschlägen, sowie die Übermittlung von Daten der Unionsbürgerinnen und Unionsbürger bei Wahlen und Abstimmungen Die Meldebehörde darf Parteien, Wählergruppen und anderen Trägern von Wahlvorschlägen im Zusammenhang mit Wahlen und Abstimmungen auf staatlicher und kommunaler Ebene in den sechs der Wahl oder Abstimmung vorangehenden Monaten so genannte Gruppenauskünfte aus dem Melderegister erteilen. Die Auswahl ist an das Lebensalter der betroffenen Wahlberechtigten gebunden. Die Auskunft umfasst den Familiennamen, Vornamen, Doktorgrad und derzeitige Anschriften sowie, sofern die Person verstorben ist, diese Tatsache (§ 50 Absatz 1 Bundesmeldegesetz). Die Geburtsdaten der Wahlberechtigten dürfen dabei nicht mitgeteilt werden. Die Person oder Stelle, der die Daten übermittelt werden, darf diese nur für die Werbung bei der Wahl oder Abstimmung verwenden und hat sie spätestens einen Monat nach der Wahl oder Abstimmung zu löschen oder zu vernichten. Die Wahlberechtigten haben das Recht, der Datenübermittlung zu widersprechen. Bei Wahlen und Abstimmungen, an denen auch ausländische Unionsbürgerinnen und Unionsbürger teilnehmen können, dürfen die Meldebehörden die in § 44 Absatz 1 Satz 1 Bundesmeldegesetz (BMG) bezeichneten Daten (Familienname, Vorname, Doktorgrad und derzeitige Anschriften sowie, sofern die Person verstorben ist, diese Tatsache) sowie die Angaben über die Staatsangehörigkeiten dieser Unionsbürgerinnen und Unionsbürger nutzen, um ihnen Informationen von Parteien, Wählergruppen und anderen Trägern von Wahlvorschlägen zuzusenden vgl. § 2 Absatz 3 des baden-württembergischen Ausführungsgesetzes zum Bundesmeldegesetz (BW AGBMG). 2. Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten an das Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr Nach § 58b des Soldatengesetzes können sich Frauen und Männer, die Deutsche im Sinne des Grundgesetzes sind, verpflichten, freiwilligen Wehrdienst zu leisten, sofern sie hierfür tauglich sind. Zum Zwecke der Übersendung von Informationsmaterial übermitteln die Meldebehörden dem Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr aufgrund § 58c Absatz 1 Satz 1 des Soldatengesetzes jährlich bis zum 31. März folgende Daten zu Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit, die im nächsten Jahr volljährig werden: Familiennamen, Vornamen und die gegenwärtige Anschrift. Die betroffenen Personen, deren Daten übermittelt werden, haben das Recht, der Datenübermittlung zu widersprechen. 3. Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten an eine öffentlich-rechtliche Religionsgemeinschaft Die Meldebehörde übermittelt die in § 42 Bundesmeldegesetz (BMG), § 6 des baden-württembergischen Ausführungsgesetzes zum BMG und § 18 Meldeverordnung aufgeführten Daten der Mitglieder einer öffentlich-rechtlichen Religionsgesellschaft an die betreffenden Religionsgesellschaften. Die Datenübermittlung umfasst auch die Familienangehörigen (Ehegatten, minderjährige Kinder, und die Eltern von minderjährigen Kindern), die nicht derselben oder keiner öffentlich-rechtlichen Religionsgesellschaft angehören. Die Datenübermittlung umfasst zum Beispiel Angaben zu Vor- und Familiennamen, frühere Namen, Geburtsdatum und -ort, Geschlecht oder derzeitigen Anschriften. Die Familienangehörigen haben gemäß § 42 Absatz 3 Satz 2 BMG das Recht, der Datenübermittlung zu widersprechen. Der Widerspruch gegen die Datenübermittlung verhindert nicht die Übermittlung von Daten, die für Zwecke des Steuererhebungsrechts benötigt werden. Diese Zweckbindung wird der öffentlich-rechtlichen Religionsgesellschaft als Datenempfänger bei der Übermittlung mitgeteilt. 4. Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten aus Anlass von Alters- oder Ehejubiläen an Mandatsträger, Presse oder Rundfunk und gegen die Datenübermittlung an das Staatsministerium Verlangen Mandatsträger, Presse oder Rundfunk Auskunft aus dem Melderegister über Alters- oder Ehejubiläen von Einwohnern, darf die Meldebehörde nach § 50 Absatz 2 Bundesmeldegesetz (BMG) Auskunft erteilen über Familiennamen, Vornamen, Doktorgrad, Anschrift sowie Datum und Art des Jubiläums. Altersjubiläen sind der 70. Geburtstag, jeder fünfte weitere Geburtstag und ab dem 100. Geburtstag jeder folgende Geburtstag; Ehejubiläen sind das 50. und jedes folgende Ehejubiläum. Die Meldebehörde übermittelt darüber hinaus gemäß § 12 der Meldeverordnung dem Staatsministerium zur Ehrung von Alters- und Ehejubiläen durch den Ministerpräsidenten Daten der Jubilarinnen und Jubilare aus dem Melderegister. Davon umfasst sind zum Beispiel Familiennamen, Vornamen, Doktorgrad, Geschlecht, die Anschrift sowie das Datum und die Art des Jubiläums. Die betroffenen Personen, deren Daten übermittelt werden, haben das Recht, der Datenübermittlung zu widersprechen. 5. Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten an Adressbuchverlage Die Meldebehörde darf gemäß § 50 Absatz 3 Bundesmeldegesetz (BMG) Adressbuchverlagen zu allen Einwohnern, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, Auskunft erteilen über den Familiennamen, Vornamen, Doktorgrad und derzeitige Anschriften. Die übermittelten Daten dürfen nur für die Herausgabe von Adressbüchern (Adressenverzeichnissen in Buchform) verwendet werden. </justify><justify>Die betroffenen Personen, deren Daten übermittelt werden, haben das Recht, der Datenübermittlung zu widersprechen. Die Widersprüche gegen die in den Ziffern 1-5 genannten Datenübermittlungen können jederzeit bei der Stadtverwaltung Zell am Harmersbach, Bürgerbüro, Zimmer 2 oder bei der Ortsverwaltung Unterharmersbach eingelegt werden. Bei einem Widerspruch werden die Daten nicht übermittelt. Die Widersprüche gelten bis zu ihrem Widerruf. 

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In der KW 41 vom 08.10. bis 11.10.2018 werden Asphaltarbeiten von der Hauptstraße 74a Mitte BFT Tankstelle bis Hauptstraße 142 Mitte Tankstelle Schülli ausgeführt. In der Woche vom 1.10. bis 05.10.2018 werden in diesem Bereich Vorarbeiten durchgeführt. Anlieger werden gebeten die Hauptstraße in diesem Bereich freizuhalten, sprich nicht am Straßenrand zu parken. Am Freitag, 05.10. wird die Hauptstraße gereinigt. Am Montag, 08.10. ab 13.00 Uhr wird in diesem Bereich Haftkleber aufgebracht. Nachdem der Haftkleber aufgebracht wurde ist die Ein- und Ausfahrt zu den Gebäuden im Bereich BFT Tankstelle bis Tankstelle Schülli über die Hauptstraße nicht mehr möglich. Am Montag, 08.10. werden von der Metzgerei Herrmann bis zur Tankstelle Schülli zwei von drei Asphaltschichten eingebaut. Am Dienstag, 09.10. wird die dritte Asphaltschicht, die Asphaltdeckschicht, von der BFT Tankstelle bis zur Tankstelle Schülli aufgebracht. Nach der Auskühlzeit über Nacht sind die Ein- und Ausfahrten ab Mittwoch, 10.10., 8.00 Uhr zu den Gebäuden über die Hauptstraße wieder möglich. Am Mittwoch, 10.10. werden die Anschlüsse Joseph-Holzer-Straße und Kapellenstraße asphaltiert. Anlieger der Joseph-Holzer-Str. und der Kapellenstr. können dementsprechend erst wieder am Donnerstag, 11.10. über die die entsprechenden Straßen auf die Hauptstraße ein- und ausfahren. Die Anlieger werden gebeten, außerhalb des Baustellenbereichs zu parken. Die Zufahrten zu den Gebäuden sind in den oben genannten Zeiträumen nicht möglich. Die Hauptstraße von Tankstelle Schülli bis Ochsenmühle kann in diesem Zeitraum NICHT als Parkfläche benutzt werden! Vor den Asphalteinsätzen wird Haftkleber aufgebracht. Ein Betreten sowie Befahren der mit Haftkleber angespritzten Asphaltfläche sollte im eigenen Interesse unbedingt vermieden werden. Achtung: Haustiere, Hunde und Katzenpfoten, angrenzende Pflasterflächen und Hauseingänge, Teile die mit Haftkleber verunreinigt sind, lassen sich nur schwer bzw. nicht mehr reinigen. Für Verunreinigungen durch den Haftkleber an angrenzende Pflasterflächen und Hauseingänge … kann die Fa. Reif keine Haftung übernehmen. Frische Asphaltflächen dürfen nicht betreten bzw. befahren werden, hieraus resultierende Verformungen sind nicht zu korrigieren. Da der Asphalteinbau wetterabhängig ist, können sich kurzfristig Verschiebungen ergeben. Mit freundlichen Grüßen, Fa. REIF im Auftrag der Stadt Zell am Harmersbach

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